vor kurezem, am 28. November feierte eine große Seele Geburtstag:
WILLIAM BLAKE.
Er war Dichter, Maler, Kupferstecher, Seher, Prophet.
Blakes Visionen begannen bereits in seiner Kindheit,
und sie begleiteten ihn sein ganzes Leben lang.
Obwohl er sich immer in gewisser Weise mit dem Neuen
Testament verbunden fühlte, waren seine Ansichten für die
rechtgläubigen Christen seiner Zeit oft schockierend. Einer seiner
stärksten Einwände gegen die Lehrmeinung der Kirche war, dass sie gegen
lebendige Sinnesfreude Position bezog. Blake glaubte, dass die
Freude der Menschen ein Lobpreis Gottes sei.
Noch auf dem Sterbebett arbeitete er an einer neuen Version
seines Gemäldes ‘Und Gott erschuf die Welt’.
Seine letzten Worte seien gewesen:
“Ich gehe in ein Land, das ich schon immer sehen wollte.”
– E.Tee
Wenn der Herbst kommt dann kommt die Zeit der Ur-Mutter, der Shri Adi Shakti, sie hat so viele Aspekte wie das Universum Facetten hat. Ihr wesentlicher Aspekt ist der der Mutter, die Ihre Kinder beschützt.
Sie ist in jedem von uns in ihrer Reflexion als Kundalini und nimmt als die große Beschützerin nicht nur in Mythen als Pallas Athena, Mutter Maria, Quan Yin, Sofia und als viele andere Gestalt an, sondern sie manifestiert sich als wohliges Gefühl der absoluten Sicherheit in unserer Meditation. Wenn das Herzzentrum Chakra frei ist kann man tief durchatmen und jeglicher Stress fällt weg.
Vertrauen etabliert sich. Vertrauen in sich und Vertrauen in das Leben, das Schicksal, die göttliche Kraft.