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Sankranti: die geheimnisvollen Wege der Sonne

Am 14. Jänner feiern wir “Makar Sankranti”. Es ist der einzige Feiertag im indischen Kalender, der sich nach der Sonne richtet. An diesem Tag wird Shri Surya verehrt, denn es heißt, dass dies der kälteste Tag ist. Es heißt auch, dass sich da die Sonne am Südlichen Wendekreis befindet, dem ‘Wendekreis des Steinbocks’, und sich nun wieder nach Norden bewegt, wodurch sie langsam wieder an Kraft zunimmt.

Am 14. Jänner ist jedoch kein Ereignis zu bemerken, weder ein astronomisches noch astrologisches, das diese Annahme rechtfertigt. Es ist mitten im Winter, kein besonderer Tag ist in Sicht.

Es gibt allerdings einen Tag, auf den diese Eigenschaften zutreffen, nämlich den 21. Dezember! Makar bedeutet Steinbock. Am 21. Dezember tritt die Sonne in den Steinbock – der Winter beginnt! Es ist die Wintersonnenwende, der kürzeste Tag des Jahres, danach werden die Tage wieder länger und die Sonne wird stärker.

Was hat das nun mit dem 14. Jänner zu tun? Dazu müssen wir ein wenig ausholen.

 

Vor ca. 2000 Jahren, als unser astrologisches System entstand, waren die Sternbilder mit den Tierkreiszeichen identisch. Der Beginn eines Jahres ist durch den Frühlingspunkt (Äquinoktialpunkt) gekennzeichnet. Durch die Rotationsbewegung der Erdachse bewegt sich der Frühlingspunkt langsam rückwärts (eine Wanderung durch den ganzen Tierkreis benötigt 25800 Jahre, das ist ein sogenanntes ‘Weltenjahr’; man sagt auch, ein Tag im Leben des Brahma).

 

Durch diese Verschiebung des Frühlingspunktes entstehen sozusagen 2 Tierkreise, die sich ganz langsam doch stetig voneinander entfernen: der siderische (von sidus = Stern) und der tropische (der errechnete). Die Inder verwenden nach wie vor den siderischen, bei uns ist es der tropische. Der Unterschied dieser 2 Tierkreise wird ‘Ayanamsa’ genannt und beträgt zur Zeit ziemlich genau 24 Grad, das sind also 24 Tage.

 

Wenn wir nun vom 14. Jänner 24 Tage zurückzählen, gelangen wir genau auf den 21. Dezember, die Wintersonnenwende! Dies ist der Punkt, an dem uns (in der nördlichen Hemisphäre) die Sonne am meisten abgeht, weil sie da am schwächsten ist.

 

Das zeigt, dass sich Sankranti auf den indischen Kalender bezieht, dem der siderische Tierkreis zugrundeliegt!

 

Beide Systeme, das östliche wie das westliche, haben ihre Berechtigung, keines ist falsch. Der tropische Tierkreis bezieht sich auf das Sonnenjahr und ist die Grundlage der sonnenbezogenen abendländischen Astrologie. Sie steht dadurch in Einheit mit unserer Kultur, welche sonnenhaft ist, nach außen gerichtet.

 

Die Sonne mit ihrem ‘Licht des Bewusstseins’ ist eigentlich der natürliche Feind aller Geheimnisse. Und doch birgt sie selbst viele Geheimnisse. 🙂

 

Sonnige Grüße!

Einen schönen Sonn(en)tag wünscht

Edwin

William Blake

vor kurezem, am 28. November feierte eine große Seele Geburtstag:

WILLIAM BLAKE.

 

Er war Dichter, Maler, Kupferstecher, Seher, Prophet.

Blakes Visionen begannen bereits in seiner Kindheit,

und sie begleiteten ihn sein ganzes Leben lang.

Obwohl er sich immer in gewisser Weise mit dem Neuen

Testament verbunden fühlte, waren seine Ansichten für die

rechtgläubigen Christen seiner Zeit oft schockierend. Einer seiner

stärksten Einwände gegen die Lehrmeinung der Kirche war, dass sie gegen

lebendige Sinnesfreude Position bezog. Blake glaubte, dass die

Freude der Menschen ein Lobpreis Gottes sei.

Noch auf dem Sterbebett arbeitete er an einer neuen Version

seines Gemäldes ‘Und Gott erschuf die Welt’.

Seine letzten Worte seien gewesen:

“Ich gehe in ein Land, das ich schon immer sehen wollte.”

– E.Tee

Die Urmutter

Wenn der Herbst kommt dann kommt die Zeit der Ur-Mutter, der Shri Adi Shakti, sie hat so viele Aspekte wie das Universum Facetten hat. Ihr wesentlicher Aspekt ist der der Mutter, die Ihre Kinder beschützt.

Sie ist in jedem von uns in ihrer Reflexion als Kundalini und nimmt als die große Beschützerin nicht nur in Mythen als Pallas Athena, Mutter Maria, Quan Yin, Sofia und als viele andere Gestalt an, sondern sie manifestiert sich als wohliges Gefühl der absoluten Sicherheit in unserer Meditation. Wenn das Herzzentrum Chakra frei ist kann man tief durchatmen und jeglicher Stress fällt weg.

Vertrauen etabliert sich. Vertrauen in sich und Vertrauen in das Leben, das Schicksal, die göttliche Kraft.

Die Magie der Santoor: 17.Mai 2016 in Graz

Die Santoor ist das indische Hackbrett. Dieses Musikinstrument hat eine lange Tradition und hat sich im Lauf der Zeit auch weiterentwickelt. Ein bedeutender Virtuose auf diesem Instrument, der  viel zu seiner Verfeinerung beigetragen hat, ist Bhajan Sopori. Sein Sohn hat die Begeisterung für dieses Instrument geteilt und macht derzeit eine Europatournee. Und Graz liegt auf seiner Tourneeroute.

Die Klänge der Santoor sind wunderbar geeignet um dabei zu Meditieren und die Aufmerksamkeit durch die Musik in die Gegenwart zu leiten, das Herz zu öffnen und in die spirituelle Dimension einzutauchen. Komm vorbei und lass dich überraschen!

http://soundsofindia.org/

sopori_graz2016

Du bist das reine Selbst, das Atma

Nach dem indischen Kalender ist heute 

SHIVARATRI, die Nacht des Gottes Shiva.

Er ist der höchste der Götter. Er gibt das Leben und nimmt es.

Er ist das Formlose und das Unnennbare;

Er ist das Grenzenlose und Unerkennbare.

Und Er ist der Gott der Liebe und residiert im Herzen der Menschen.

Er ist die Seele des Universums. Und das Universum

schwingt im Rhythmus Seiner Trommel.

Er tanzt das Leben herbei – tanzt das Leben selbst –

und tanzt über das Leben hinweg.

“O Mahadeva! Auf die Leinwand Deiner Vorstellung maltest Du die Welt!

Liebe ist Dein Grund – Schönheit ist Dein Stil.

Du schufst die Kunst und auch die Künstler.

Du bist der erste Künstler und bist der Funke im Herzen aller Künstler.”

 

E.Tee

 

 

Wir siedeln!

ab 4. Februar 2016 werden wir uns zum Meditieren in der Grillparzer Straße 45, Graz Geidorf, treffen. Bitte bei “Praxis Dr Ackerl, Sahaja Yoga” läuten, dann wird die Eingangstür geöffnet. Nach dem Eingang gehst du ein paar Stufen hinauf und dann gleich links ist die Eingangstür, die dich zum Ziel führt.

Wir sind übersiedelt, weil der neue Raum in einer besseren Umgebung ist. Er ist zwar kleiner, doch ist die Infrastruktur besser.

Wir freuen uns auf dein Kommen und treffen uns wie immer am Donnerstag und am Freitag jeweils um 19 Uhr.

Die Programme in der Papierfabrik, Ungergasse, laufen mit Januar 2016 aus.

 

infostand am feschmarkt in der Papierfabrik, 19.-21.12.2014

bereits zum 2. Mal findet der Feschmarkt in Graz in der Papierfabrik statt, und wieder sind wir mit einem Sahaja Yoga Infostand vertreten.
Eine ideale Gelegenheit, einen künstlerischen Weihnachtsbummel mit einem bemerkenswerten spirituellen Erlebnis zu kombinieren.

Komm und schau vorbei.
Freitag, 19.12. von 14 bis 22 Uhr
Samstag, 20. 12. und Sonntag 21.12. von 11 bis 20 Uhr

http://www.feschmarkt.info/

Meditation auch am Donnerstag

Ab Donnerstag, den 30.Oktober 2014, kannst du auch zu uns kommen, um mit uns die Meditation mit Sahaja Yoga kennenzulernen, dein inneres Energiesystem spüren zu lernen und mit Hilfe der Kundalini die Reise nach Innen anzutreten.
Deine Besuche bei uns sind unverbindlich und formlos, du kommst, wann du Zeit hast und wenn dein Wunsch, dich spirituell weiter zu entwickeln, groß genug ist.
Wir erklären dir, wie dein inneres System aufgebaut ist, wie es funktioniert und wie du auch zu Hause meditieren kannst.
Du erlebst deine innere Kraft, findest die Stille in dir und merkst, wie sich dein Leben bereichert, wenn die spirituelle Dimension dazu kommt.
Sahaja Yoga ist nicht kommerziell und erhält sich über freiwillige Spenden, der Eintritt ist frei.

Infostand Herrengasse 28.Juni

am Samstag, 28.Juni ist es wieder soweit: wir machen einen Infostand in der Herrengasse, diesmal vor der Bank Austria. ab ca. 10 Uhr am Vormittag bis 18 Uhr werden wir Infomaterial anbieten und auch die Erfahrung der Kundalinienergie – schnell im stehen oder gemütlich im Sitzen.

Schau Vorbei.

 

workshop: 16.November 2013 – sahaja yoga erfahrungen vertiefen

Samstag 16. November 2013, von 14 bis 18 Uhr, Treffpunkt: Weinitzen, Kirchweg 3.

In gemütlichem Rahmen treffen wir uns, um gemeinsam zu meditieren, Reinigungsmethoden zu besprechen und auszuprobieren, und um zu singen. Dazwischen gibts Tee.

Eingeladen bist du, wenn du eine Erfahrungen mit Sahaja Yoga Meditation vertiefen willst und näher zu deinem inneren Selbst kommen willst.

bitte um Anmeldung, telefonisch 0650 7767121, oder hier im Blog per mail.

Der Weg nach Weinitzen:  Samstags fahren fast keine Busse, ein Auto ist von Vorteil:Weinitzen liegt am nordöstlichen Stadtrand, nahe des Schöckels. Einfachste Anfahrt über Andritz, durch den Annagraben bis zum Hexenkessel, dort links abbiegen Richtung Rinnegg, nach Möltenhöhe bei der Brücke rechts einbiegen in den Kirchweg – nach dem Feuerwehrhaus rechts, und bist schon da.

Abholen in Andritz ist auch möglich…..bitte melden

 

 

 

 

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